• Der magische Bauernhof: Max, der tapfere Hund. 20 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten am Bauernhof. Tierische Geschichten voller Mut und Freundschaft. Erzählungen von Entdeckern und Freunden

  • 2025/04/02
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Der magische Bauernhof: Max, der tapfere Hund. 20 Spannende und lehrreiche Kindergeschichten am Bauernhof. Tierische Geschichten voller Mut und Freundschaft. Erzählungen von Entdeckern und Freunden

  • サマリー

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    Die Sonne ging gerade über den grünen Hügeln auf, als Max, der Hund, aus seinem Körbchen sprang. Max lebte auf einem wunderschönen Bauernhof, der von der freundlichen Bäuerin Anna und ihrem Mann Leo geführt wurde. Es war ein Ort, an dem Tiere und Menschen in Harmonie lebten. Der Hahn krähte laut, die Kühe muhten zufrieden, und die Schweine grunzten fröhlich im Schlamm.

    „Heute wird ein spannender Tag“, dachte Max, der immer bereit war, Abenteuer zu erleben. Er war der Hüter des Bauernhofs und sorgte dafür, dass alles in Ordnung blieb. Mit seinem glänzenden braunen Fell und den wachsamen Augen war er der Liebling aller Tiere.


    Während Max über den Hof lief, um die Morgenrunde zu drehen, hörte er ein ungewöhnliches Geräusch aus dem Stall. Es klang wie ein leises Rascheln und ein dumpfes Klopfen. Vorsichtig schlich er näher und steckte seine Nase durch die geöffnete Tür.

    Drinnen sah er die Kuh Berta, die nervös mit ihren Hufen scharrte. „Was ist los, Berta?“ fragte Max.

    „Oh, Max, es ist schrecklich! Ich habe etwas unter dem Heuboden gehört. Es bewegt sich! Was, wenn es ein Monster ist?“ Max spitzte die Ohren. Er war neugierig und gleichzeitig entschlossen, das Problem zu lösen.

    Max schnüffelte gründlich am Boden, bis er die Quelle des Geräusches fand. Vorsichtig buddelte er mit seinen Pfoten im Heu, bis er ein kleines Loch freilegte. Plötzlich sprang etwas hervor – ein kleines Kaninchen! Es war winzig, mit schneeweißem Fell und zitterte vor Angst.

    „Keine Sorge, kleines Ding“, sagte Max beruhigend. „Wir tun dir nichts.“ Das Kaninchen erzählte mit piepsiger Stimme, dass es sich verirrt hatte und nicht wusste, wie es zurück nach Hause finden sollte.

    „Ich werde dir helfen“, versprach Max. „Aber zuerst musst du dich stärken. Komm mit, wir holen dir etwas zu essen.“

    Nachdem das Kaninchen eine Möhre aus Annas Garten geknabbert hatte, machte Max sich mit ihm auf den Weg. Sie folgten dem schmalen Bach, der durch die Wiesen floss, denn das Kaninchen erinnerte sich, dass sein Bau in der Nähe eines großen Baumes am Bach lag.

    Auf ihrem Weg begegneten sie vielen Tieren des Bauernhofs. Die Ente Frida quakte aufgeregt: „Sei vorsichtig, Max! Es gibt Gerüchte über einen riesigen Adler in der Nähe.“ Doch Max ließ sich nicht abschrecken. Er war fest entschlossen, das kleine Kaninchen sicher nach Hause zu bringen.

    Plötzlich hörten sie ein lautes Kreischen am Himmel. Max sah nach oben und entdeckte den Adler, der gefährlich nah über ihnen kreiste. Er wusste, dass er schnell handeln musste, um das Kaninchen zu schützen. „Versteck dich unter diesem Busch“, befahl er dem kleinen Tier, während er selbst mutig vortrat.

    Mit einem lauten Bellen und hoch aufgerichtetem Schwanz sprang Max hin und her, um den Adler abzulenken. Der Adler war beeindruckt von Max‘ Tapferkeit und entschied sich, wegzufliegen. „Puh, das war knapp“, sagte Max erleichtert, während das Kaninchen zitternd aus dem Versteck hervorkam.

    Nach einem langen Marsch erreichten sie endlich den großen Baum am Bach. Das Kaninchen erkannte den Ort sofort und hüpfte vor Freude. „Das ist mein Zuhause! Vielen Dank, Max, dass du mich gerettet hast.“

    Die anderen Kaninchen aus dem Bau kamen heraus und begrüßten ihren verlorenen Freund. Sie luden Max ein, zu bleiben und sich auszuruhen, aber er wusste, dass seine Arbeit auf dem Bauernhof noch nicht getan war.

    Als Max wieder auf dem Bauernhof ankam, wurde er von den anderen Tieren mit Jubel begrüßt. „Du bist ein wahrer Held, Max“, sagte die Kuh Berta bewundernd. Selbst die Bäuerin Anna lobte ihn und gab ihm als Belohnung ein extra großes Stück Fleisch.

    „Ich habe nur getan, was richtig war“, sagte Max bescheiden. Aber innerlich war er stolz darauf, dass er dem kleinen Kaninchen geholfen hatte.

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あらすじ・解説

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Die Sonne ging gerade über den grünen Hügeln auf, als Max, der Hund, aus seinem Körbchen sprang. Max lebte auf einem wunderschönen Bauernhof, der von der freundlichen Bäuerin Anna und ihrem Mann Leo geführt wurde. Es war ein Ort, an dem Tiere und Menschen in Harmonie lebten. Der Hahn krähte laut, die Kühe muhten zufrieden, und die Schweine grunzten fröhlich im Schlamm.

„Heute wird ein spannender Tag“, dachte Max, der immer bereit war, Abenteuer zu erleben. Er war der Hüter des Bauernhofs und sorgte dafür, dass alles in Ordnung blieb. Mit seinem glänzenden braunen Fell und den wachsamen Augen war er der Liebling aller Tiere.


Während Max über den Hof lief, um die Morgenrunde zu drehen, hörte er ein ungewöhnliches Geräusch aus dem Stall. Es klang wie ein leises Rascheln und ein dumpfes Klopfen. Vorsichtig schlich er näher und steckte seine Nase durch die geöffnete Tür.

Drinnen sah er die Kuh Berta, die nervös mit ihren Hufen scharrte. „Was ist los, Berta?“ fragte Max.

„Oh, Max, es ist schrecklich! Ich habe etwas unter dem Heuboden gehört. Es bewegt sich! Was, wenn es ein Monster ist?“ Max spitzte die Ohren. Er war neugierig und gleichzeitig entschlossen, das Problem zu lösen.

Max schnüffelte gründlich am Boden, bis er die Quelle des Geräusches fand. Vorsichtig buddelte er mit seinen Pfoten im Heu, bis er ein kleines Loch freilegte. Plötzlich sprang etwas hervor – ein kleines Kaninchen! Es war winzig, mit schneeweißem Fell und zitterte vor Angst.

„Keine Sorge, kleines Ding“, sagte Max beruhigend. „Wir tun dir nichts.“ Das Kaninchen erzählte mit piepsiger Stimme, dass es sich verirrt hatte und nicht wusste, wie es zurück nach Hause finden sollte.

„Ich werde dir helfen“, versprach Max. „Aber zuerst musst du dich stärken. Komm mit, wir holen dir etwas zu essen.“

Nachdem das Kaninchen eine Möhre aus Annas Garten geknabbert hatte, machte Max sich mit ihm auf den Weg. Sie folgten dem schmalen Bach, der durch die Wiesen floss, denn das Kaninchen erinnerte sich, dass sein Bau in der Nähe eines großen Baumes am Bach lag.

Auf ihrem Weg begegneten sie vielen Tieren des Bauernhofs. Die Ente Frida quakte aufgeregt: „Sei vorsichtig, Max! Es gibt Gerüchte über einen riesigen Adler in der Nähe.“ Doch Max ließ sich nicht abschrecken. Er war fest entschlossen, das kleine Kaninchen sicher nach Hause zu bringen.

Plötzlich hörten sie ein lautes Kreischen am Himmel. Max sah nach oben und entdeckte den Adler, der gefährlich nah über ihnen kreiste. Er wusste, dass er schnell handeln musste, um das Kaninchen zu schützen. „Versteck dich unter diesem Busch“, befahl er dem kleinen Tier, während er selbst mutig vortrat.

Mit einem lauten Bellen und hoch aufgerichtetem Schwanz sprang Max hin und her, um den Adler abzulenken. Der Adler war beeindruckt von Max‘ Tapferkeit und entschied sich, wegzufliegen. „Puh, das war knapp“, sagte Max erleichtert, während das Kaninchen zitternd aus dem Versteck hervorkam.

Nach einem langen Marsch erreichten sie endlich den großen Baum am Bach. Das Kaninchen erkannte den Ort sofort und hüpfte vor Freude. „Das ist mein Zuhause! Vielen Dank, Max, dass du mich gerettet hast.“

Die anderen Kaninchen aus dem Bau kamen heraus und begrüßten ihren verlorenen Freund. Sie luden Max ein, zu bleiben und sich auszuruhen, aber er wusste, dass seine Arbeit auf dem Bauernhof noch nicht getan war.

Als Max wieder auf dem Bauernhof ankam, wurde er von den anderen Tieren mit Jubel begrüßt. „Du bist ein wahrer Held, Max“, sagte die Kuh Berta bewundernd. Selbst die Bäuerin Anna lobte ihn und gab ihm als Belohnung ein extra großes Stück Fleisch.

„Ich habe nur getan, was richtig war“, sagte Max bescheiden. Aber innerlich war er stolz darauf, dass er dem kleinen Kaninchen geholfen hatte.

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